Every Body In. – Österreichs erstes Festival für Diversität und Körperkultur

Im Jahr 2020 startet SKINY in eine neue Ära – hin zu mehr Diversität und weniger Tabus. Als Wäschemarke sehen sie es in ihrer Verantwortung, sich ganz ehrlich mit dem Thema Körper auseinanderzusetzen und Menschen dazu zu ermutigen, sich in ihrer eigenen Haut wohlzufühlen. Das wollen sie einerseits in ihren Kollektionen tun, andererseits auch lautstark nach außen tragen und feiern: mit dem Every Body In. Festival.

Wir alle sind einzigartig. Dennoch repräsentieren gängige Schönheitsnormen nur einen winzigen Bruchteil unserer bunten und vielfältigen Welt – und setzen dadurch vor allem Frauen* unter Druck.

Ein Festival für Diversität und Körperkultur

Every Body In. ist Österreichs erstes Festival für Diversität und Körperkultur. Einen Tag lang bringt SKINY über 15 Speaker*innen, Künstler*innen und alle, die am Thema interessiert sind, in Wien zusammen, um Raum für einen aufrichtigen Austausch über Körperformen, Größe, Alter, Geschlecht, Sexualität und Behinderung zu schaffen.

Mehr Diversität, weniger Tabus 

„Die Intention hinter der Body Positivity Kampagne ist für SKINY „Mut zu machen. Mut, den eigenen Körper so zu akzeptieren, wie er gerade ist. Und Mut dazu, für eine Gesellschaft einzustehen, in der jeder Mensch sich entfalten kann – frei von unrealistischen Körperidealen,“ 

so Kiki McGowan, Head of Marketing bei SKINY

In Vorträgen, Panels, Q&A-Sessions, Workshops und Kunst & Kultur will SKINY Schönheitsideale durchleuchten, Tabus aufbrechen, aber vor allem auch: Mut machen. Mut, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen. Mut, den eigenen Körper so zu akzeptieren, wie er gerade ist. Und Mut dazu, für eine Gesellschaft einzustehen, in der jeder Mensch sich entfalten kann – frei von vorgegebenen Körperidealen.

Zielgruppe der Kampagne sind Menschen aller Geschlechter von 14 bis 65 Jahren mit Interesse an Beauty und Lifestyle-Themen. Dadurch wird Bewusstsein für das Thema Body Positivity in einer breiten Zielgruppe, auch außerhalb der feministischen Bewegung, geschaffen.

Leistungen Visionistas

Grafik mit Leistungen von Visionistas: Konzeption & Kuration: gesamte Awareness Kampagne, Festival. Aktion: Projektmanagement, Eventplanung, -gestaltung & -realisierung, Organisation, Produktion. Kommunikation: Strategieplanung, Durchführung der gesamten Kampagne, Contentstrategie, Community Management, Pressearbeit, Social Media Advertising, Out of Home Kampagne.

Visionistas konzipiert die Kampagne, kuratiert und organisiert das Festival, entwickelt die Kommunikationsstrategie und setzt diese um. Mit den drei verschiedenen Sujets im Out Of Home-Bereich sollen Passant*innen ermutigt werden, sich in der eigenen Haut wohlzufühlen.

Auf dem Bild ist der SKINY Flagship-Store auf der Mariahilfer Straße zu sehen mit dem Every Body In. Festival-Sujet.
Auf dem Bild ist ein Ausschnitt der Social Media Kommunikation über das Every Body In. Festival auf der Instagram Seite von @skinybodywear zu sehen.
Instagram @skinybodywear

Das Programm-Magazin zur Ansicht.

Das Programm

Für die Keynote wurde die bekannte Berliner Autorin Laura Gehlhaar eingeladen. Sie wirft einen kritischen Blick auf den Schönheitsbegriff und die Body-Positivity-Bewegung und spricht darüber, warum Frauen mit Behinderungen doppelte Diskriminierung erfahren. Weitere Themen wie Rollenbilder in der Erziehung, Schönheitsideale, Tabus und Frauenkörper in der Öffentlichkeit finden in verschiedenen Diskussionsformaten Platz.

Die Gesellschaft muss verstehen, dass es diverse Körper gibt und dass das einfach zu akzeptieren ist.

Laura Gelhaar

Diary Slam, Craftivism Workshops von LUSH, Performance, eine Filmvorführung, eine Lesung und ein exklusives, akustisches Konzert von LISA PAC runden das Programm ab und machen das Every Body In. zum Festival. Mit dabei sind unter anderem Genderforscherin Elisabeth Lechner, Autorin Nunu Kaller, Aktivistin Lena Jäger, Influencerin Christl Clear und Nina Hüttinger, Fachärztin für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Medizin.

SKINY macht mit Every Body In. deutlich, dass es viel Engagement, Austausch und vor allem Mut bedarf, um den Druck vorherrschender Schönheitsideale zu durchbrechen und mehr Akzeptanz zu schaffen.

Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist getan, aber um ein Umdenken in den Köpfen der Menschen zu erlangen, bedarf es noch wesentlich mehr (medialen) Fokus auf Realität, Individualität, Selbstakzeptanz und Enttabuisierung.

Auf diesem Bild sieht man den Text: All bodies are good bodies